Interviews

26.01.2016: Gültige Stimme - Andreas Popp im Verhör bei Roland Düringer

Im Verhör bei Roland Düringer: Andreas Popp. Er ist Dozent für Makroökonomie und hat die Wissensmanufaktur gegründet - ein Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik. Der deutsche Autor hat mehrerer Bücher geschrieben und sieht sich selbst als "Klardenker", der die Politik und Wirtschaft hinterfragt. Jetzt steht er Roland Düringer Rede und Antwort zu den Fragen: Was ist ein gutes Leben? Was läuft falsch? Was braucht es? Wer ist eine gültige Stimme?

 

24.01.2016: Nicht Flüchtlingskrise: Arglistige Umsiedlung – Rico Albrecht im NuoViso Talk

Mehrsprachige Werbevideos für Asyl in Deutschland, Einladungen u.a. mit Selfie von Angela Merkel, Aussagen wie „Wir haben Platz in Deutschland“ von Joachim Gauck (Details) und Sozialleistungen für alle wirken als anziehende Kraft auf der einen Seite. Auf der anderen Seite erzeugen Kriege, Ausbeutung, Waffenexporte und die Unterstützung von Terror durch Verbündete die abstoßende Wirkung. Beides zusammen setzte schließlich eine Massenbewegung in Richtung Deutschland in Gang, dessen Osten z.B. für Anetta Kahane „zu weiß“ ist. Während uns diese Umsiedlung als „humanitäre Hilfe“ verkauft wird, wird den Bedürftigsten vor Ort nicht hinreichend geholfen, viele kommen auf dem gefährlichen Weg ums Leben. Und all das soll Fachkräftemangel und demographischen Wandel beheben? Mit interessanten Fakten und nüchterner Logik wiederlegt Rico Albrecht diese Vorwände im NuoViso Talk.

 

06.01.2016: Andreas Popp über Parteivertreter und Volksvertreter bei RT deutsch

 

19.12.2015: Geld und Eigentumsrechte sind Ursachen unserer Verwerfungen
Andreas Popp im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim 2. Quer-Denken-TV-Kongress

Andreas Popp zeigt an aktuellen Beispielen auf, dass die derzeitigen Systeme von Finanzen, Wirtschaft, Politik und Medien massiv kranken. Die derzeit allumfassend herrschenden Lügen, so Popp, drängen sich den Bürgern unserer Gesellschaft an vielen Stellen geradezu auf, die Macht der Mainstream-Medien, die dies häufig noch zu vertuschen suchen, bröckelt zunehmend. Zwar fallen die Symptome des kranken Systems schnell ins Auge. Doch die wirklichen Ursachen bedürfen genauer Erforschung, um wirklich visionär entwickelt werden zu können.

Popp ist der Ansicht, dass das alte, kranke System zuerst scheitern muss, bevor es etwas Neues, Gesundes geben kann. Zum Beispiel habe das Geld im Vergleich zu Zeiten der D-Mark heute nur noch einen Bruchteil des Wertes, die Inflation habe bereits einen Großteil des Wohlstands in Deutschland vernichtet. Der Plan B der Wissensmanufaktur bietet dagegen ein fließendes Geldsystem mit Umlaufsicherung an, welches den gesunden, maßvollen Handel in der Wirtschaft anstoßen soll. Die Forschung am Plan B, so Popp weiter, ist ein fortwährender Prozess, den die Wissensmanufaktur seit Jahren betreibt; so sei man schließlich auf das berühmte Vier-Komponenten-Lösungsmodell gekommen, welches die Gesellschaft aus den derzeitigen, schweren Verwerfungen herauszuführen in der Lage wäre. Der Plan B beinhaltet: freie Presse, soziales Bodenrecht, bedingungsloses Grundeinkommen und fließendes Geld. Mit diesen Komponenten könnte, so Popp, tatsächlich ein gesellschaftlicher Neuanfang begonnen werden.

 

09.12.2015: „Ersetzungs-Migration“? Eva Herman bei RT zur UN-Studie über „Replacement Migration“

Quellen:
www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm
www.un.org/esa/population/publications/ReplMigED/chap5-Concl.pdf

Im Interview bei RT deutsch spricht die Journalistin Eva Herman Studien und Lösungsvorschläge der Vereinten Nationen an, die Anfang 2000 veröffentlicht wurden. Danach sollen die geburtenschwachen Staaten Europas nur durch Zuwanderung von Migranten (im erwerbsfähigen Alter) sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich eine Zukunft haben können. Titel, Ziel und Schlüsselbegriff des UN-Papiers ist „Replacement Migration“, also „Ersetzungsmigration“ – eine Ersetzung der Bevölkerung durch Einwanderer aus fremden Kontinenten. Eine rückläufige demografische Entwicklung in Europa und den USA durch negative „Fruchtbarkeitsmuster“ und das „sinkende Reproduktionsniveau“, so die Studie, machten schon bald, eine selbständige, wirtschaftliche Entwicklung der genannten Staaten unmöglich. In dem UN-Szenario werden bis zu 11 Millionen Einwanderer bis Ende 2016 – alleine für Deutschland – als Größenordnung genannt. Wer sich also derzeit über die durch Bundeskanzlerin Merkel ausgerufene bedingungslose Einwanderung noch wundern möchte, dürfte schlüssige Antworten in diesem UN-Papier finden. Ob die Deutschen und die Migranten von der durch Kriege und Einladungen herbeigeführten Völkerwanderung jedoch profitieren werden, bleibt eine andere Frage.

Die Journalistin Eva Herman sieht als Hauptursache der demographischen Entwicklung, welche ihren Lauf in den sechziger Jahren begann, (neben der legalisierten Einführung von Verhütungsmitteln) in allererster Linie den Feminismus, dessen Folgeprogramm im Jahr 1995 durch die UN -Weltfrauen-Konferenz in Peking als das neu entwickelte Geschlechterprogramm „Gender Mainstreaming“ nahezu weltweit verankert wurde. Eva Herman weist seit über 15 Jahren in ihren Interviews, Büchern und Artikeln auf dieses gesellschaftsumwälzende Problem höchster Relevanz hin. In den Gender-Programmen, die weltweit gesetzgebende Wirkung besitzen, wird in erster Linie eine Loslösung von den natürlichen, geschlechtsspezifischen Merkmalen und Unterschieden zwischen Mann und Frau gefordert, Gender wurde verpflichtend aufgenommen in die gesetzgebenden Politikprogramme der westlichen Welt (Auflösung der Geschlechter von Mann und Frau), und damit gleichzeitig die Fortführung der zuvor installierten Feminismus-Programme, zu denen in erster Linie die Erwerbstätigkeit der Frau gehört, während mit der Wichtigkeit der Zuwendung das Thema Kinder und Familie deutlich in den Hintergrund geschoben wird. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Wertschätzung für letztere Aufgaben rückten somit an drastisch nachgeordnete Position. Der zielgerichtete Fokus von Frauen in USA und Europa rückte durch dieses Umerziehungsprogramm, welches die westliche Welt innerhalb eines halben Jahrhunderts erheblich verändert hat, deutlich auf das Ziel von Beruf und Erwerbstätigkeit. Deutliche in den Hintergund hingegen geriet der Kinderwunsch sowohl bei den Frauen, als auch, durch den monetär ausgerichteten Fokus, schließlich bei den Männern: Die demografische Fehlentwicklung nahm ihren Lauf.

Eva Herman sieht im Gegensatz zu den Vereinten Nationen nicht die Zuwanderung aus geburtenstarken Kontinenten wie Afrika und Arabien als Lösung, sondern das Aufbrechen dieses überlebenswichtigen Themas innerhalb der westlichen Gesellschaft: Eine grundlegende Systemveränderung in der Gesellschafts- und Berufswelt. Feministische und Gender-Ziele wie die angebliche Unabhängigkeit der Frau vom Mann, die für die Atomisierung der Familie, der zahllosen Zerrüttung in Ehen und Partnerschaft verantwortlich sind, gilt es abzuschaffen. Familienerhaltende Programme auf Grundlage des natürlichen Lebens und Verhaltens von Mann und Frau wären neu zu konstruieren und zu begründen. Die Familie als kleinste Kern-Einheit einer Gesellschaft ist für diese überlebenswichtig. Sinn, Ziel und vor allem gesellschaftliche und finanzielle Wertschätzung derselben, sowie auch der Aufgabe der Mutterschaft innerhalb der Familie, gilt es deswegen wiederherzustellen. Dies liegt übrigens auch im Grundbedürfnis der Menschen selbst, wie eine europaweite Studie aus dem Jahr 2011 zeigt. Danach sind die „ganz normalen“ Menschen auf dem europäischen Kontinent zu fast sechzig Prozent der Ansicht, Frauen sollten sich wieder mehr ihrer traditionellen Rolle als Hausfrau und Mutter zuwenden.

 

02.12.2015: Eva Herman im Gespräch mit Michael Vogt: Gender-Gaga, Propaganda-Presse, Völker-Flucht

„Der größte Erfolg der modernen Zensur ist es jedoch, das Publikum überzeugt zu haben, dass es keine Zensur mehr gibt“ (Thomas Molnar)

Deutschland steht am Scheideweg: Die abendländische Kultur bricht auseinander, Ethik und Werte werden abgeschafft. Das Bild verändert sich rasant, vor allem durch die aktuelle Einladung der Bundeskanzlerin und ihrer Verbündeten zur bedingungslosen Einwanderung nach Deutschland. Innere Unruhen beginnen bereits, der Frieden im Land ist gefährdet.

Doch auch in der Welt leidet Deutschlands Ansehen zunehmend, die ausländische Presse, internationale Politiker und Wissenschaftler äußern ihre wachsenden Sorgen darüber, dass das EU-Konstrukt durch die großzügige Einladung Merkels an syrische Flüchtlinge und Bürger anderer Kriegsländer schon bald zusammenbrechen könnte. Ist es der alte Schuldkomplex aus den Weltkriegen, welcher Deutschlands Führung jetzt die Kontrolle verlieren lässt? In diesem Sinne werden derzeit die internationalen Diskussionen geführt.

Eva Herman beleuchtet im Gespräch mit Michael Vogt die aktuellen Medienstimmen im In- und Ausland zu Deutschland. Die ehemalige Tagesschau-Sprecherin, die achtzehn Jahre lang die Abendnachrichten im Ersten moderierte, berichtet von den Arbeitsstrukturen der öffentlich-rechtlichen Sender im täglichen Medienbetrieb. Zudem stellt sie überraschende Zusammenhänge her zwischen dem politischen Feminismus-und Gender-Programm, welches über Jahrzehnte die Menschen umerzog, und der derzeit beispiellosen Flut von Millionen fremden Menschen, die Deutschlands Bild im Zeitraffer verändern.

 

10.11.2015: Wofür sind Parteien gut?
Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt

Welchen Zweck haben Parteien? Nur den einen: Sie sollen wachsen, um angeblich Macht zu erlangen. Das Wohl der Menschen im Land spielt dabei in aller Regel kaum eine Rolle. Die für die jeweiligen Parteien gewählten Politikdarsteller drehen sich jahrzehntelang auf dem Parteienkarussell mit, es sind immer wieder dieselben Akteure: Heute koalieren sie mit Fraktionen, die sie gestern noch anfeindeten; morgen könnten sie sich schon wieder dagegen stellen, weil es gerade besser passt. Regelmäßig wechseln sie die Bank im Parlament, mal sind sie in der Opposition, eine andere Periode koalieren sie mit ihrem Lieblingsfeind, nur, um weiter vorne mitzumischen.

Unterdessen lässt sich das Volk im öffentlich inszenierten Parteiengezänk auseinanderdividieren nach dem altbekannten Motto: Teile und herrsche. Im Gespräch von Michael Vogt mit Andreas Popp werden spannende und erschreckende Zusammenhänge deutlich, die unser Parteiensystem aufwirft. Fazit: Die politischen Parteien sind überflüssig! Weiteres Fazit: Werden die Parteien aufgelöst, so wird auch den Mainstreammedien das Handwerk gelegt, da ihre Existenz hauptsächlich in der Berichterstattung über Parteienstreitereien begründet liegt.

 

21.10.2015: Liberalismus oder Freiheit?
Andreas Popp im Interview bei RT deutsch

Sind wir freier, wenn ohne Staat jeder tun und lassen kann, was er will, solange er niemandem schadet? Wer entscheidet dann darüber, ob und wann wer geschädigt wurde? Etwa die Stärksten und Mächtigsten? Das haben wir heute doch auch. Einige internationale Kapitalmächte haben alle Freiheiten der Welt, und „demokratische“ Staaten (Statisten) dienen ihnen und ihrer Medienmacht als Handlanger. Bedeutet Privateigentum (z.B. an Grund und Boden) Freiheit? Oder schränkt es die Freiheit derer ein, die in diesem System nicht mitmachen wollen? Werden diese Menschen dann gewaltsam dazu gezwungen, anzuerkennen, dass sie ein bestimmtes Stück Erde, das schon lange vor uns Menschen da war, nicht mehr betreten dürfen? Andreas Popp geht per Skype aus Kanada auf diese Fragen ein im Interview bei RT deutsch.

 

15.08.2015: Werden Flüchtlinge als Migrationswaffe missbraucht?
Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt

Flüchtlinge, Migranten, mobile Arbeitskräfte – Wem nützt die durch Massenmedien, Meinungsbildungsinstitute und Politik gemachte Meinung, dass die Deutschen immer mehr davon wollen? Als Joachim Gauck 2014 erklärte: „Einwanderung tut diesem Land sehr gut“, sorgte er sich wohl um die Anzahl der Arbeitskräfte in 'diesem Land'. Wie soll es aber weitergehen mit 'diesem Volk', dem die Politik laut Grundgesetz eigentlich verpflichtet ist? Die Deutschen gehören heute weltweit zu den Schlusslichtern bei den Geburtenraten. Dient in dieser Lage die Ansiedelung anderer Völker in diesem Land wirklich diesem Volk?

 

 

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