Demokratie als Religion?

Über die erschreckenden Hintergründe eines Dogmas

von Andreas Popp

 

Die Zeit ist reif für diesen Aufsatz, auch wenn dieser Text bei vielen Menschen vermutlich negative Emotionen gegen mich hervorrufen wird. Das liegt allerdings ebenfalls nur an den „installierten“ Dogmen, die uns diese Gesamtordnung seit Jahren eintrichtert.

Liebe Leserinnen und Leser, bitte „überfliegen“ Sie die kommenden Aussagen nicht(!) nur, denn dafür ist dieses Thema viel zu gewaltig.

Als ich 2004 in meinem Buch „Brot und Spiele“ die heutige Wirtschaftskrise exakt voraussagte (bitte verzeihen Sie mir die Eigenbeweihräucherung), wurde mir von vielen Seiten, wenn auch hinter vorgehaltener Hand, der „Vogel“ gezeigt, aber bei diesem Thema „Demokratie“ sind die Auswirkungen dramatisch höher.

Noch vor wenigen Jahren glaubten selbst sehr viele intelligente Menschen unserer Erde an den Gegensatz von Kommunismus und Kapitalismus. Heute wissen wir, dass zwar die mittelfristige ökonomische Effizienz (als materialistische Definition) bei der kommunistischen Planwirtschaft schlechter läuft, als bei der sogenannten freien Marktwirtschaft, allerdings führen beide Systeme zu einer Verarmung der Völkermehrheit, zu dramatischen Umweltzerstörungen und zur Wurzelziehung der ethnischen Zugehörigkeit.

Liegt dieses niederschmetternde Ergebnis beim Ordnungsvergleich tatsächlich an den unterschiedlichen Ansätzen der Systeme oder könnte die Ursache der Dramatik an einer Grundlage liegen, die fast alle politischen Führer permanent ins Feld führen:

Die Demokratie?!?

Leider werden die Menschen schon seit Generationen in dieser künstlichen „Dualität“ gehalten. Das Gegenteil von Demokratie ist Diktatur! Mit einem solch einfachen Weltbild lassen sich Milliarden Menschen hinter das Licht führen!

Wenn wir unsere heutige Welt einmal ganz nüchtern erforschen und auch Fragen zulassen, die nicht der politischen Korrektheit unterliegen, könnte man recht schnell erahnen, dass sich eine besondere Form der Diktatur hinter der Demokratie verbirgt. Als ich vor ein paar Jahren erfuhr, dass sich der „Faschismus“ im Gewand des „Antifaschismus“ verbergen kann, wurde mir schlagartig klar, wie intelligent diese Weltordnung doch ist aber eben nur im Interesse einiger Weniger. Man versteckt seine wahren Absichten einfach hinter dem Gegenteil. Diese Aussagen kennen Sie ja bereits von mir, wenn ich z.B. die Nachrichten in den Massenmedien beschreibe…

Durch das Wiener Institut für Wertewirtschaft bin ich auf eine Arbeit vom Wirtschaftsphilosophen Rahim Taghizadegan gestoßen, der das Thema Demokratie brillant abhandelte und eine wesentliche Grundlage dieses Textes darstellt.

Was bedeutet eigentlich Demokratie?

Der Begriff „Demos“ kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet so etwas wie „Dorf“. Als kleinste Verwaltungseinheit nannte man in der Antike die „Deme“, wobei man damit im positiven Sinne die Selbstregierung der Bürger bezeichnete. An dieser Stelle müssen wir allerdings hinterfragen, wen man mit Bürger eigentlich meinte. Bürger waren nämlich nicht das Volk an sich, sondern eine kleine Minderheit, die das politische Organ des Demos (sprich Dorf) darstellten. Die überwiegende Mehrheit war von der Regierung ausgeschlossen. Auch das Wort „Volk“ sollte man genauer untersuchen. Darunter verstand man eine Gruppe freier, wehrfähiger Männer, denen man das Recht zugestand, Waffen zu tragen. Diese beiden Organe Bürger und Volk machten vermutlich nicht mehr als 5 - 15% der gesamten Dorfbewohner aus. Den restlichen mindestens 85% „Unfreien“ war es untersagt, Einfluss auf die politischen Geschicke zu nehmen. Wahlen sah diese Urform der „Aristokratie“ nicht vor, da sie als undemokratisch angesehen wurden. Stattdessen gab es eine abwechselnde politische Beteiligung aller Bürger, sodass quasi jeder „mal dran“ kam.

Diesem öffentlichen Bereich der Demokratie stand nun der private Bereich der Untertanen gegenüber, die man mit dem Begriff „Idios“ belegte. Im Zuge der Idealisierung der „demokratischen Elite“ leitete sich vermutlich dabei das heutige deutsche Wort „Idioten“ ab, womit man die arbeitende Schicht meinte, die für die „Führungs-Deme“ im Rahmen des Jobs und der Hausarbeit zu schuften hatte und denen man dadurch keine Zeit und Muße lies, diese Ungerechtigkeit zu hinterfragen.

Auch die Römer trennten mit den Begriffen Res Privata (womit man die freie Führungsschicht meinte) und der Res Publica (also die abhängige Unterschicht) die Bewohner standesmäßig voneinander. Auf die heutige Zeit bezogen eröffnen sich hier gewisse Parallelen, wenn man die privaten Konzerne als Machtinhaber der Systeme (inklusive der Politiker) begreift und auf der anderen Seite die dienende bzw. arbeitende Schicht der Untertanen erkennt, die im Rahmen einer Republik „gehalten werden“.

Vielleicht denken Sie jetzt, liebe Leserinnen und Leser, das sei alles „sehr weit hergeholt“, um es nett zu formulieren, denn selbst eine sachlich aufgearbeitete Kritik an der heiligen Kuh „Demokratie“ ist meist mit einer extrem kritischen Gegnerschaft verbunden.

Man erklärt uns immer wieder, dass die Demokratie eine Art „Mehrheitsgesellschaft“ repräsentiere aber das ist nun wirklich nicht der Fall. Die Mehrzahl z.B. der Deutschen wünschte keine Euro-Währung oder ist gegen eine Beteiligung am Afghanistan-Krieg usw. aber das interessiert die „demokratische“ Führung offenbar nicht. Man entscheidet sich einfach gegen die Bewohner, während man sie mit angsteinflößenden Geschichten mundtot macht. Denken wir an die vielen Storys, ob sie nun Terrorgefahr, Klimakatastrophe oder Grippe-Pandemie heißen, eine bewährte Methode zum „Weichklopfen“ der Untertanen.

Cicero sagte einmal:

„Es gibt keine andere Regierungsform, der ich eher den Titel Gemeinwesen vorenthalten würde, als einer, in der alles der Macht von Mehrheiten unterworfen ist. Bei einer solchen Versammlung handelt es sich ebenso gewiss um einen Tyrannen, denn es gibt nichts schrecklicheres als jenes Monster, dass fälschlicherweise den Namen und die Erscheinung des Volkes annimmt.“

Das Dumme ist, das die heutigen Untertanen so hart für die „Deme“ zu arbeiten haben, dass Sie nicht einmal mehr dazu kommen, die alten Gelehrten zu lesen.

Um an der „antiken“ griechischen Demokratie teilzunehmen, konnte sich jeder Mann bewerben, wenn er bestimmte Eigenschaften vorwies. In dieser Zeit (ca. 500 bis 300 v.Chr.) waren die Aufnahmevorschriften sehr streng. Man musste mindestens 18 Jahre alt sein, aus Athen stammen und unbedingte Unabhängigkeit nachweisen. Alle Bürger (also ebenfalls „Deme“-Mitglieder) konnten jederzeit einen „Untersuchungsausschuss“ einsetzen, wenn der Bewerber unter dem Verdacht stand, seine Athener Eltern irgendwann einmal nicht unterstützt zu haben oder in einem Krieg feige gewesen zu sein.

Ich möchte hier noch einmal klarstellen, dass es sich bei diesem Prozedere nicht um die Bewerbung für ein Amt handelte, sondern lediglich um die Teilnahme an der Demokratie, also mit dafür sorgen zu dürfen, dass die politischen Versammlungen ordnungsgemäß ablaufen. Wenn man den Vorsitzenden dieser Versammlung, den man mit einem heutigen Kanzler vergleichen könnte, sprechen wollte, war das quasi jederzeit möglich. Im Schnitt war jeder zweite Bürger in seinem Leben einmal als (ehrenamtlicher) „Kanzler“ tätig.

Es gab auch keine permanente Armee. Im Kriegsfalle standen die Bewohner (natürlich ohne Sold) sofort zur Verfügung, um das Vaterland zu verteidigen. Die Bürgerversammlung war also grob vergleichbar mit dem heutigen „Bundestag“, allerdings mit Konsequenzen für die „Abgeordneten“, wenn diese kapitale Fehler machten. Man verabschiedete Gesetze, und wenn jemand eine Veränderung vorschlug, die auch noch umgesetzt wurde, war der „Initiator“ sein Leben lang verantwortlich, wenn diese Neuerung in der Praxis Nachteile für die Bewohner brachte. In extremen Fällen konnte sogar eine Hinrichtung durchgeführt werden.

Wenn ich da an unseren heutigen „Gesetzeswust“ denke, gäbe es vermutlich keine Abgeordneten mehr.

Platon brachte es auf den Punkt:

„Ich sehe den Untergang für jeden Staat kommen, in dem nicht das Gesetz über den Herrscher bestimmt, sondern dieser über das Gesetz.“

Unter diesen Aspekten kann man unsere heutige Gesellschaftsform wohl eher als das Gegenteil von der verstandenen „Demokratie“ bezeichnen. Jetzt wird vermutlich dem Einen oder Anderen klar, warum ich in meinen Büchern und Aufsätzen seit Jahren oft die Begriffe „Demokratismus“ oder „Demokratur“ verwende.

Es fiel mir bei meinen langen Recherchen auf, dass die großen Denker und Philosophen sich klar gegen die demokratische Ordnung aussprachen, da sie hier offenbar die Basis für eine Tyrannei erkannten. Eine Demokratie mit Verfallsdatum? Hier tun sich gewaltige Tore zum Nachdenken auf. Die Kritik zielt also darauf ab, dass wir Parallelen der Diktatur durch eine Einzelperson, einer kleinen Ansammlung von Mächtigen (Oligarchie) und zur Tyrannei durch das Volk selbst (Demokratie) ermitteln müssen.

Das Spiel ist einfach: „Wer an der Krippe sitzt, der frisst, egal um welche Machtform es sich handelt“.

Es wiederholt sich offenbar alles. Der römische Staat ging durch den Verzehr der eigenen Ressourcen unter. Dieser Zustand begann auch damals mit einer unglaublichen Aufstockung von Beamten, Politikern und ähnlichen Staatsorganen. Ob im antiken Griechenland, dem römischen Imperium oder den Vereinigten Staaten von Amerika, denen ja mittlerweile die ganze restliche Welt unterworfen wurde, irgendwann kommt in der Demokratie eine „Klasse“ auf, die sich darauf fokussiert, die Menschen zu beeinflussen bzw. zu manipulieren, um die Pfründe für sich zu halten. Die eigentlichen Menschen, die als Untertanen schuften, um dieses zum Selbstzweck verkommene System zu finanzieren, spielen irgendwann keine Rolle mehr.

Die „Demoten“ beherrschen also die „Idioten“!

Diese Zusammenhänge können im Kopf „gut ausgeleuchtete“ Menschen natürlich relativ schnell erfassen, wodurch eine gewisse moralische Komponente ausgelöst wird, nämlich den Unterdrückungsmechanismus der Demokratie nicht verantworten zu können. In Anbetracht der „Dogmatiker“ unserer weltweiten demokratischen Regierungen, die maximal mit dem „kritischen“ Einwurf aufwarten: „Die Demokratie ist zwar nicht zu 100% gerecht aber ich kenne kein besseres System“, ist der Beweis erbracht, dass nicht die besten Köpfe in der Politik sitzen, sondern (zumindest moralisch gesehen) eher die Schlechtesten. Vielleicht sollte man wirklich einmal auf die alten Philosophen zurückgreifen, denn genau diese Erkenntnis ist zigfach beschrieben worden.

Der alte römische politische Typus „Cato“, der ja im Rahmen der demokratischen Strukturen vom Typus „Cäsar“ abgelöst wurde, wetterte laut in die Pöbelmasse, als man ihn (also Cato) von der aufgebrachten Menge vom Pult zerrte:

„Ihr bringt jene zum Verstummen, die Euch überlegen sind, nur um Euch selbst der Herrschaft eines Einzelnen auszuliefern!“

Der weitere Verlauf des römischen Untergangs ist ja bekannt. Erkennen wir hier wieder „Ähnlichkeiten“ zur heutigen demokratischen „Ordnung“?

Die Massenhysterie bei der letzten Obama-Wahl zeigte mehr als deutlich, in welchem Stadium der Manipulation sich die Bewohner dieses meist demokratischen Planeten befinden. Weinende Menschen am Wahltag. Wenn ich bei meinen Forschungsarbeiten Menschen befrage, was Herr Obama eigentlich besser macht, als z.B. Herr Bush oder Herr Clinton (ich meine ganz konkret), dann kommt eigentlich gar nichts mehr, außer vielleicht einem Achselzucken und der Aussage: „Der Obama ist unglaublich sympathisch und ich glaube Ihm irgendwie…“ „Yes we can!“ Mit dieser billigen Floskel Millionen von Menschen zu begeistern, das kann man wirklich als abenteuerlich bezeichnen.

Die US-Gründungsväter waren alle Antidemokraten! Das hatte nichts mit schlechten Intentionen zu tun, sondern mit den studierten Erfahrungen der Geschichte. Man war klar der Meinung, die Vereinigten Staaten nicht in eine Demokratie verfallen zu lassen, was auch schriftlich festgelegt wurde. Man präferierte stattdessen eine Republik, die der politischen Führung einiger weniger ausgesuchter Männer von besonderem Verdienst unterlag und deren Aufgabe es war, den Menschen zu dienen.

Als der amerikanische Präsident Andrew Jackson das allgemeine Wahlrecht im Rahmen einer Demokratie einführte, begann auch die „Schmierung“ durch Job-Versprechen an das sich abzeichnende Beamtensystem. Der große Soziologe Max Weber bezeichnete diese „Ordnung“ als Dilettanten-Verwaltung durch Beutepolitiker (auch Berufs-Politiker genannt).

Der französische Aristokrat Alexis de Tocqueville sagte dazu:

„Der Präsident regiert nicht mehr im Interesse des Staates, sondern an jenem seiner Wiederwahl; er prostituiert sich vor der Menschheit und anstatt ihren Gelüsten zu widerstehen, wie es seine Pflicht wäre, lässt er sich oft von ihren Launen antreiben.“

Er entlarvte also den Stimmzettelmechanismus als Grundlage für Korruption und Intrigen!

Alle vier Jahre sind auch heute noch die Menschen einen Tag lang „Demokraten“, um über ihre neuen Führer abzustimmen. Eigenverantwortung der Menschen? Fehlanzeige! Im Gegenteil. Wir sagen es sogar deutlich: „Wir geben unsere Stimme ab!“ Klarer kann man es wohl kaum artikulieren.

Danach geht die Tyrannei dann weiter, egal wer an der vermeintlichen Macht sitzt. Das tragische an diesem System ist, dass man keine natürliche Person mehr als Tyrannen erkennen kann, sondern eine geschaffene Institution „demokratischer Staat“, von dem die Menschen indoktriniert bekamen, sie seien es selbst. Das Parteiensystem in den Republiken unterstützt zusätzlich diese falsche Annahme. Einen schlechten König kann man schneller aus dem Palast jagen, als eine schlechte „demokratische Elite“, für die man ja selbst verantwortlich ist, denn man hat sie ja „gewählt“. Aber hier liegt eben ein Irrtum vor!

Wie frei und unabhängig werden die Politiker eigentlich gewählt? Ein großer Teil der Lohnbezieher sind Beamte oder anderweitig in Staatsbetrieben tätig, erhalten also Ihr Einkommen aus dem Steuerhaushalt. Eine weitere große Menge der Menschen sind ebenfalls in Abhängigkeit des Systems geraten, sei es durch „Bildungsmaßnahmen, Renten oder andere soziale Zuwendungen. Insgesamt ist oft über die Hälfte aller Bewohner eines demokratischen Landes in dieser Form „gefangen“.

Betrachten wir bei dieser Gelegenheit einmal eine Wählerquote von ca. 50% der Wahlberechtigten (bei der letzten Europawahl waren es ungefähr 43%), dann erschließt sich schnell, dass die führenden Politiker quasi von den Staatsabhängigen „gewählt“ werden.

Die Regierungen werden also durch ihre abhängig Beschäftigten kontrolliert!

Interessanterweise spüren die meisten Menschen instinktiv diesen Wahnsinn, sofern die mediale Beeinflussung die Hirne nicht zu sehr vernebelt hat. „Man wählt halt das kleinere Übel“, heißt die allessagende Floskel oder „gegen Die da oben kann man doch eh nichts machen“.

Was bitte hat das mit dem Volk als Souverän zu tun?

Die Demokratie ist zu einer „Religion“ verkommen, die man niemals anzweifeln darf, da man als einzige Alternative nur eine totalitäre furchtbare Gesellschaftsform ausmachen will, das „lehrt uns schließlich die Geschichte des 20. Jahrhunderts“. Eine einfache, sachlich falsche aber effektive Metapher, um ein Volk langsam aber sicher in eine geistige Sklaverei zu überführen.

Um wiedergewählt zu werden, versprechen die Politiker den Menschen alles, vor allem das, was sie niemals halten können.

Durch das Recht wählen zu dürfen, werden aus den Untertanen aber noch lange keine Bürger.

Da die demokratietreuen Wähler immer mehr diesen Systemhintergrund zu spüren bekommen, wächst das Aggressionspotential weltweit, welches man von den Politikern (die ja als Vertreter der „Deme“ fungieren) hervorragend zur Initiierung neuer Kriege nutzen kann, indem man halt Feindbilder konstruiert.

Nichts wird sich verbessern, wenn die Menschen nicht langsam anfangen, Grundlagen zu hinterfragen. Dann würde man vermutlich fairere Alternativen des Zusammenlebens wiederentdecken, wie sie in der offiziellen Literatur geflissentlich verschwiegen werden aber das ist der Stoff für einen weiteren Aufsatz, an den ich mich (noch) nicht heranwage.

Es gibt meines Erachtens neben den bisher von mir beschriebenen Alternativen des Geld- und Bodenrechtes also noch eine Menge weiterer „Hausaufgaben“ für uns Untertanen im Sinne der griechischen „Idios“, um uns frei zu schwimmen…

Liebe Leserinnen und Leser. Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesem provokanten Text meine Fragestellung näher bringen konnte:

Demokratie oder Tyrannei, gibt es da einen Unterschied?

Schließen möchte ich mit einem Zitat von Gustav Le Bon aus dem Jahre 1895:

Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet, von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Der, der sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr. Der, der sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer…


Als pdf-Datei herunterladen: Demokratie_als_Religion.pdf

 

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