Podiumsdiskussion Sahra Wagenknecht – Andreas Popp – abgesagt

Kurze Info zur Absage der Podiumsdiskussion mit
Sahra Wagenknecht und Andreas Popp am 24.04.2013

von Andreas Popp

Tagtäglich erreichen uns zahlreiche Mails von interessierten Menschen, die um eine dringende Stellungnahme bezüglich der abgesagten Podiumsdiskussion mit Sahra Wagenknecht bitten.

Damit keine Spekulationen aufkommen und um Transparenz zu wahren, möchten wir hierzu kurz Stellung nehmen:

Eine Parlamentarierin der Partei „Die Linke“ wollte eine Podiumsdiskussion zwischen Sahra Wagenknecht und mir in Zwickau veranstalten. Die Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Sabine Zimmermann, hatte schon an meinen Vorträgen teilgenommen und war offensichtlich sehr positiv von unseren Forschungsergebnissen angetan.

Podiumsdiskussion Sarah Wagenknecht - Andreas Popp - abgesagtMit der Wissensmanufaktur wurde ein Termin im Gewerkschaftshaus in Zwickau vereinbart. Es wurden Plakatdrucke über die Veranstaltung von dem Büro der Abgeordneten in Auftrag gegeben. Wir freuten uns sehr auf das Zweiergespräch, da gerade Sahra Wagenknecht aus unserer Sicht relativ weit in die symptomatischen Ursachen der Verwerfungen vorgedrungen ist. Auch bekamen wir Unmengen von begeisterten Zuschriften, die ein spannendes, sachliches und entspanntes Gespräch erwarteten. Ich sandte auch Links von meinen Vorträgen, damit Frau Wagenknecht die Möglichkeit hatte, sich vorzubereiten. Das Gespräch sollte auf Video aufgezeichnet und veröffentlicht werden.

Völlig unerwartet rief mich Sabine Zimmermann (MdB) zwei Wochen vor der Veranstaltung an, um mir unmissverständlich mitzuteilen, dass sie die Veranstaltung absagen werde. Es wären völlig aufgebrachte Personen auf den Plan getreten (u.a. von der Presse), die Frau Zimmermann sehr nervös machten. Laut ihren Aussagen drohte man mit vernichtenden Presseberichten über diese Diskussion – obwohl noch niemand wissen konnte, wie das Gespräch verlaufen würde. Ein Abgeordneter muss natürlich an seine Position auf der Wahlliste denken, und somit kann ich die Reaktion von Frau Zimmermann sehr gut nachvollziehen.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich, dass dieser Vorgang ein deutliches Indiz für unsere Forschungsergebnisse über die Machtstrukturen darstellt. Im Rahmen der Danistakratie stehen die Volksvertreter unterhalb(!) der Medien, die wiederum vom Finanzsystem gesteuert werden.

Echte Systemkritiker mit nachhaltigen Lösungen werden also weiterhin vom Machtsystem entweder aus der öffentlichen veröffentlichten Diskussion herausgehalten oder im zweiten Schritt diffamiert.

Ich denke, diese Infos sollten reichen, und jeder kann sich seine eigenen Gedanken machen.

Ihr Andreas Popp, 22.04.2013

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