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Deutschland 2016:
20 % mehr Männer als Frauen zwischen 18 und 35

Eine Frage der Stabilität und Sicherheit der gesamten Gesellschaft

von Rico Albrecht, April 2016

„Wer das Mittelmeer und Grenzsperren überwinden kann, ist willkommen, wer zuerst kommt, mahlt zuerst!“ So könnte man Angela Merkels Einwanderungspolitik zusammenfassen. Dementsprechend kommen ca. 70 bis 80 % junge, alleinstehende Männer (u.a. laut ARD und Spiegel online) – in einer Größenordnung, die das Geschlechterverhältnis der jungen Generation in Deutschland schlagartig massiv verändert.

Importierter Frauenmangel

„Männer bevorzugt“, gilt auch in weiten Teilen Nordafrikas und Asiens, wo sich Eltern eher gegen weiblichen Nachwuchs entscheiden. In Indien kommen 113 Männer auf 100 Frauen. In China führte die 1-Kind-Politik über Generationen zu einem vergleichbaren Männerüberhang von 120/100, der in die junge Generation Deutschlands aktuell innerhalb von nur zwei Jahren importiert wird. Hier wird dieser demographische Wandel jedoch nicht nur mit einer vielfach höheren Geschwindigkeit vollzogen, sondern auch ergänzt durch kulturelle Unterschiede und Verständigungsbarrieren. Dies führt die betroffene Generation in eine Situation, die indische und chinesische Verhältnisse diesbezüglich weit übertrifft.

Berechnung: Laut Daten des Statistischen Bundesamts gab es 2014 in der Altersgruppe 18 bis 35 in Deutschland 8,4 Mio. Männer und 8,0 Mio. Frauen (Datenquelle: Destatis, Männerüberhang: 5 %). Nach aktuellen Prognosen kann man von ca. 1,6 bis 2 Mio. Einwanderern 2015/2016 ausgehen, von denen ca. 70 - 80 % alleinstehende Männer, 10 % Paare und 2 % alleinstehende Frauen in dieser Altersgruppe sind. Die 18- bis 35-Jährigen in Deutschland werden sich demnach Ende 2016 in etwa aus 9,8 Mio. Männern und 8,1 Mio. Frauen zusammensetzen. Dies ergibt einen Männerüberhang von ca. 21 %.

Die Erfahrungen aus Nordafrika, Indien und China zeigen, wie sich ein starker Frauenmangel auf die gesamte Gesellschaft auswirkt. Laut einer 2006 in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlichten Studie (Therese Hesketh, University College London / Zuhu Wei Xing, Zhejiang Normal University Jinhua, China) führt er dazu, dass Frauen aus niederen sozialen Schichten in höhere einheiraten, was den Männern nicht möglich ist. Diese werden an den Rand der Gesellschaft gedrängt, können keine Familie gründen und ihre Sexualität nur sehr beschränkt ausleben, was zu vermehrtem asozialen Verhalten und Gewalt führen und die Stabilität und Sicherheit der gesamten Gesellschaft gefährden kann. (Quellen und mehr dazu: RP online, wissenschaft.de, neuland, Spiegel online, ClimVis)

Auf eine derart gravierende Veränderung unserer Gesellschaft in so kurzer Zeit ist unsere freizügige Kultur in keiner Weise vorbereitet – das Thema wird im medial-politischen Komplex noch nicht einmal angesprochen, geschweige denn im Bundestag debattiert. Dieser soziale Sprengstoff wird aktuell durch Angela Merkels Einladungspolitik ohne die erforderliche Volksabstimmung (große Änderungen des Volkes bedürfen der unmittelbar demokratischen Zustimmung des deutschen Volkes, Details siehe: Verfassungswidrige Einwanderung) unter allgemeinem Schweigen herbeigeführt. Durch öffentliche Wortmeldungen (z.B. in Rundbriefen, Leserkommentaren, in Talk-Shows, auf Demonstrationen usw.) sollte jeder Einzelne jetzt zum Durchbrechen dieser gefährlichen Schweigespirale beitragen.

Einwanderungsindustrie und freiwillige Helfer rechtfertigen solche Verwerfungen gerne damit, dass „wir“ durch Waffenexporte und Ausbeutung ärmerer Länder selbst daran schuld seien und nun eben „helfen“ müssten. Eine Mitschuld mag zwar für die Teile unserer Gesellschaft zutreffen, die nichts dagegen unternehmen oder (wie bestimmte Politiker in Verbindung mit Medien- und Rüstungskonzernen) davon profitieren. In Bezug auf Hilfe fehlt jedoch bislang jegliche Theorie, die besagt, dass eine Umsiedlung selbst von mehreren Millionen Männern aus Afrika und Asien nach Deutschland daran irgendetwas ändern oder die Not von Milliarden Menschen auf der Welt irgendwie lindern würde.

Langfristige Hilfe für andere Länder sieht anders aus: Man wirbt nicht ihre knappen, teuer ausgebildeten Fachkräfte ab, sondern leistet durch Wissens- und Technologietransfer Hilfe zur Selbsthilfe. Man unterstützt keine Terrorgruppen und andere Kriegsparteien, um Volksvertreter zu beseitigen, die sich weigern, ihr Land beim IWF zu verschulden, Saatgut mit Terminatorgenen zu kaufen oder die Rohstoffe des Landes durch internationale Konzerne ausplündern zu lassen. Um selbst in die Lage zu kommen, andere Länder in Frieden zu lassen, benötigt unsere Gesellschaft selbst einen Wandel durch die Einführung eines Wirtschaftssystems, das kein ewiges Wirtschaftswachstum anstrebt und deswegen auch keine Kriege und Ausbeutung verursacht (wie z.B. Plan B, Postwachstumsökonomie oder Gemeinwohl-Ökonomie).

Abhilfe gegen die akute Not in anderen Ländern wäre vielfach effektiver möglich. Dadurch ist der Vorwand, es ginge bei der aktuellen Einwanderungspolitik um humanitäre Hilfe für Flüchtlinge, widerlegt:

  • Durch einen Stopp von Waffenexporten in bestimmte Regionen sowie durch diplomatischen und wirtschaftlichen Druck auf Verbündete, die z.B. den IS und andere Terrorgruppen unterstützen, hätte man etwas gegen Fluchtursachen tun können.
  • Mit einem Bruchteil an Kosten und ohne im Mittelmeer Ertrinkende könnte man einem Vielfachen an Flüchtlingen, insbesondere Frauen, Kindern, Alten, Armen und Schwachen, die in Krisennähe oder im Krieg zurückgeblieben sind, vor Ort vielfach und besser helfen (Details siehe www.wissensmanufaktur.net/einwanderungskrise).
  • Für nur 1 Milliarde Euro pro Jahr könnte man die 3 Mio. Kinder unter 5 Jahren ernähren, die jährlich an den Folgen von Unterernährung sterben. Diesen Menschen in Not zeigt Angela Merkel kein freundliches Gesicht, während sie das mindestens 25-fache für erwachsene Männer ausgibt, die stark genug sind oder genug Geld haben, um auf dubiosen Wegen nach Deutschland zu kommen.
  • Die Umsiedlung der jungen Männer aus Syrien und Irak nach Deutschland schwächt ihre Heimatländer und alle, die dort schutzlos zurückbleiben. Die Behauptung, viele der ankommenden Männer hätten im Krieg ihre Frauen und Kinder zurückgelassen, die sie später nachholen würden, ist durch nichts belegt.

Abhilfe gegen die akute Gefährdung der Stabilität und Sicherheit unserer Gesellschaft ist möglich, indem entweder (sofern vorhanden) sofort sämtliche zugehörigen Frauen und Kinder nachgeholt werden oder indem Angela Merkel bzw. ihr(e) Nachfolger(in) deutlich weltweit wahrnehmbar die laufende Einwanderungspolitik umkehrt: „Wer illegal in unser Land eindringt, ist nicht willkommen, aber wir helfen gerne in den Krisenregionen!“ Fremde, deren legaler Aufenthalt nicht nachgewiesen ist, dürfen dann entweder sofort wieder ausreisen oder bleiben bis zur Klärung in einem Sicherheitsbereich (vergleichbar mit der Prozedur am Flughafen, mit Unterkunft und Verpflegung). Dadurch werden falsche Anreize abgebaut, während man Schutzbedürftigen dennoch Sicherheit bietet. Mit den dadurch eingesparten Mitteln hilft man in Heimatnähe einem Vielfachen an Bedürftigen und hört auf, Menschen anzulocken, die dann massenhaft im Mittelmeer ertrinken. Nebenbei werden deutsche Politiker dann auch ihren primären Pflichten gerecht, denn sie sind verpflichtet – ungeachtet aller Ideologien sind sie per Amtseid (Grundgesetz Art. 56) dazu verpflichtet – ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden.


Ihr Rico Albrecht, April 2016

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