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Einwanderungskrise

Wer Krieg sät, erntet Profite! Flüchtlinge ernten Andere!

von Rico Albrecht

Flüchtlingshilfe oder arglistige Umsiedlung? Auf der einen Seite werden die Menschen terrorisiert – mit Hilfe von Merkles Verbündeten. Auf der anderen Seite werden sie eingeladen – von Merkel. Die strategische Entvölkerung Syriens (Details) schwächt dieses Land zugunsten von Terrorgruppen und sorgt für Konflikte im Aufnahmeland. Also wohin mit den vielen Menschen, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen? Nicht nach Saudi-Arabien! Dort helfen Merkel und deutsche Firmen beim Grenzschutz (Details). Die Umsiedlungsopfer müssen auf lebensgefährlichen, kostspieligen Wegen nach Deutschland, wo Merkel Grenzschutz verhindert.

Sowohl die Umsiedlungsopfer als auch die Zielvölker (teile und herrsche) leiden unter der übergeordneten Agenda, die unter dem leicht widerlegbaren Vorwand der Humanität umgesetzt wird. Allein mit dem Aufwand und den klugen Köpfen, die Deutschland jetzt in den Streit „links gegen rechts“ investiert, hätten viele globale Probleme gelöst werden können.

„Deutschland wird sich verändern“, „Wir schaffen das“,
diktiert die Regierung ihrem Souverän, dem deutschen Volk.

Angela Merkels Aufruf zur Einwanderung nach Deutschland hat niemanden vor irgendeinem Krieg oder vor politischer Verfolgung gerettet, denn niemand, der die Grenze nach Deutschland übertritt, flüchtet dabei aus irgendeinem Kriegsgebiet oder wird in Deutschlands Nachbarländern politisch verfolgt. Im Gegenteil: Die als „Weltoffenheit“ bezeichnete Einladungspolitik kostet viele Menschenleben – im Mittelmeer und anderswo. Sie mobilisiert vor allem in Afrika und Asien gewaltige Menschenmassen, insbesondere junge Männer, die sich auf den lebensgefährlichen, kostspieligen Weg ins vermeintliche Paradies machen. Ein mehrsprachiges Werbevideo des BAMF (archiviert hier) und andere Einladungen, wie z.B. „Wir haben Platz in Deutschland.“ von Joachim Gauck (archiviert hier) haben dazu beigetragen. Die Bundesregierung ignoriert mit ihren faktischen Einwanderungs­maßnahmen das Grundgesetz (Überblick über die Rechtslage), schafft vollendete Tatsachen und formt sich ein anderes Volk.

Nahezu der gesamte medial-politische Komplex unterstützt diesen Prozess mit aller Kraft: Die Einwanderungshelfer werden zu Willkommensfesten aufgerufen, denn „wir müssen helfen, weil wir Waffen geliefert haben“. Dass die beiden „wir“ in dieser Aussage jedoch für verschiedene Gruppen stehen und echte Hilfe in der Krisenregion vielfach effektiver gewesen wäre, nehmen viele dann schon nicht mehr wahr. Ähnlich einfach sind die Botschaften an die andere Seite, der man erzählt, die Schlepper (außer Erdoğan und Merkel), die Ausländer oder der Islam seien für die Situation verantwortlich.

Währenddessen hat noch keiner der „Qualitätsjournalisten“ (wie z.B. Anne Will), mit denen Angela Merkel gemeinsam auftritt, die offensichtlichsten Nachfragen gestellt:

  • Warum müssen Hilfsbedürftige auf lebensgefährlichen Wegen nach Deutschland kommen, obwohl die Flüchtlingslager vor Ort nur wenig Geld bräuchten?
  • Warum müssen wir das schaffen? Wer ist mit „wir“ gemeint? Und was bedeutet „das“?
  • Warum nehmen Sie die Einladung ohne Obergrenze nicht einfach zurück?
  • Warum haben wir keinen Einfluss darauf, wie viele kommen?
  • Wie können Sie behaupten, dass wir unsere Außengrenzen nicht schützen könnten, obwohl ein Angebot der bayerischen Polizei vorlag, dies zwischen Österreich und Bayern zu tun? In Saudi-Arabien funktioniert es doch auch mit deutscher Technologie und Hilfe. Wie  passt das zusammen.

Flüchtlingskrise oder Einwanderungskrise?

„Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten nicht in Ordnung. Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten. Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert. Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht, wohin es sich wenden soll. Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.“ (Konfuzius, 551-479 v.Chr., chinesischer Philosoph)

Flüchtlinge, die aus sicheren Drittstaaten oder Flüchtlingslagern nach Deutschland einwandern, fliehen dabei nicht mehr, weil niemand sie durch die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Bulgarien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich hindurch bis nach Deutschland verfolgt. Die Flucht war in der ersten sicheren Unterkunft beendet. Wer von dort nicht aufgrund unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben flüchten muss, sondern zielgerichtet nach Deutschland einwandert, der kommt hier nicht als Flüchtling an, sondern als Einwanderer. Sogenannte Flüchtlingsheime sind in Wirklichkeit Einwanderungsheime, und Flüchtlingshelfer sind Einwanderungshelfer. Eine Flüchtlingskrise mag es u.a. in Syrien und seinen Nachbarstaaten geben, aber in Deutschland gibt es eine Einwanderungskrise, ausgelöst durch Angela Merkels Einwanderungsaufruf. Eine richtige Begriffsverwendung ist die Grundlage der richtigen Entscheidungen.


In dieser Rede bei „Wir sind Deutschland – nur gemeinsam sind wir stark“ am 8. November 2015 vor Tausenden von Menschen in Plauen benennt Rico Albrecht die Widersprüche der laufenden Umsiedlung deutlich, sachlich und korrekt. Wenn er im Sommer 2015 in Syrien und Umgebung ohne Nahrung in einem der Auffanglager festgesessen wäre, hätte er die Einladung von Angela Merkel ebenfalls angenommen. Jedoch wurden diese Flüchtlinge nicht bis nach Deutschland verfolgt, sondern durch Zwang (Kürzung der Nahrungsmittel) vertrieben und durch falsche Versprechungen hergelockt – aus welchem Grund auch immer.

 

Sofortmaßnahmen zur akuten Krisenbewältigung

Nur ein stabiles Deutschland ist in der Lage, irgendwem akut zu helfen, z.B. durch eine Versorgung von Flüchtlingslagern in der jeweiligen Region, die wesentlich mehr hilfsbedürftigen Menschen wesentlich effektiver helfen würde. Doch stattdessen werden nun diejenigen ins dichtbesiedelte Deutchland integriert, die sich auf kostspieligen, lebensgefährlichen und illegalen Pfaden durchgesetzt haben. Bei erfolgreicher Integration in den deutschen Wohnungs- und Arbeitsmarkt werden viele von ihnen dann selbst direkt oder indirekt zur Waffenprodktion beitragen und somit zu weiteren Fluchtursachen. Die grenzenlose Ansiedelung von Fremden in Deutschland ändert also rein gar nichts an den Ursachen von Migration, zu denen Kriege, Ausbeutung, Umweltzerstörung, Chaos oder eine ungerechte Wohlstandsverteilung gehören.


Wie kann Deutschland wirklich helfen? Anstatt z.B. den Krieg gegen Syrien (an dem Deutschland beteiligt ist!) zu beenden oder wenigstens den vielen Millionen Flüchtlingen vor Ort zu helfen, die mangels Geld und Durchsetzungskraft nicht nach Deutschland reisen können, versuchen Angela Merkel und ihre Anhänger aktuell, (neben vergleichsweise wenigen Frauen, Kindern und Familien) ca. eine Million fremde Männer in unsere Gesellschaft zu integrieren. Diese Umsiedlungspolitik kostet nun das ca. 20- bis 50-fache dessen, was für Hilfspolitik notwendig gewesen wäre und destabilisiert obendrein die Ziel- und Herkunftsländer. Da Merkel und ihre Unterstützer (insbesondere Medienkonzerne wie Bertelsmann, die Merkels Kurs decken) so dumm nicht sein können, muss es andere Gründe für ihre Maßnahmen geben, die man uns nicht sagt.
Im Gespräch mit Anna Maria August bei Speaker's Corner widerlegt Rico Albrecht die Lüge von der humanitären Hilfe und nennt Alternativen.

Hinweise auf eine Gefahr von Kriminalität oder Terrorismus, die von den unkontrolliert ins Land drängenden überwiegend jungen Männern ausgehen könnte, sah der Bundesinnenminister Ende 2015 nach offiziellen Angaben ebensowenig wie er noch kurz zuvor das Ausmaß des Ansturms sah. Die Polizei dürfe die Bevölkerung über bestimmte Vorfälle nicht informieren, um sie nicht zu beunruhigen, sagte er. Wenn Fakten beunruhigend sind und Minister nichts sehen, nichts hören und nichts sagen, müssen wohl Andere die notwendigen Sofortmaßnahmen formulieren:

Auslöser der eskalierenden Einwanderungskrise ist Angela Merkels Aufruf zur bedingungslosen Einwanderung, der von der Zielgruppe und den beteiligten Schleusern nach wie vor umgesetzt wird. Dieser Aufruf ist unverzüglich zurückzunehmen bei sofortiger Wiederherstellung der Grenzsicherung und Hilfe für die Flüchtlingslager nahe der Krisenregionen. Dazu gehört auch die Schaffung von Sicherheitsbereichen, die der einzelne Fremde solange nur in Richtung Ausland verlassen darf, bis er nachgewiesen hat, dass von ihm keine Gefahr für die Sicherheit in Deutschland ausgeht. Staaten wie Kanada, USA, Russland oder Australien schaffen das doch auch.

Natürlich lösen diese notwendigen Sofortmaßnahmen keine tieferen Migrationsursachen. Diese bestehen unabhängig von allen aktuellen Maßnahmen. Eine tatsächliche Lösung liegt in einer neuen sozialökonomischen Ordnung, wie u.a. die Wissensmanufaktur sie seit Jahren kommuniziert.


Frauen und Kinder zuerst?

Was inzwischen im Umfeld von Einwanderungsheimen offenkundig ist, geben nun auch diejenigen Medien zu (archiviert hier), die bisher mit Fotos von überwiegend Frauen und Kindern ein falsches Bild gezeichnet haben: Es sind ca. 80 % Männer. Die ca. 1.500.000 Einwanderer, die seit Anfang 2015 in Deutschland angekommen sind, sind demnach in etwa 1.200.000 Männer, 150.000 Frauen und 150.000 Kinder. Befürworter der grenzenlosen Einwanderung rechtfertigen diese Situation damit, dass eben vor allem junge, kräftige Männer die Strapazen der Wegstrecke überstehen, jeder das gleiche Recht auf Hilfe hat, und diese Männer ihre Frauen und Kinder nachholen werden – soweit diese Theorie. Andere befürchten, dass viele dieser jungen Männer gar keine Familienväter sind und dass rein statistisch einfach nicht genügend deutsche Frauen und Mädchen bereitstehen, um rund eine Million fremde Männer ordentlich zu integrieren. Frauenverbände berichten (archiviert hier), was sich nicht nur in den Einwanderungsheimen auch gewaltsam entladen könnte – soweit diese Theorie (die später auch in Köln und anderen Orten gestützt wurde). Das Gesetz der Wahrscheinlichkeit besagt, dass die Realität irgendwo zwischen diesen Theorien liegt. Frauen und Kinder zuerst, heißt es normalerweise, wenn irgendwo geflohen wird. Bei einer strategischen Umsiedlung sind jedoch die jungen Männer wichtiger, die auch der Armee des entvölkerten Landes fehlen. Die meisten Plätze in Deutschland bekommen also nicht die Schwächsten (was durch organisierte Transporte realisierbar gewesen wäre), sondern die Schnellsten und Stärksten, und bei den Aufnahmeverfahren wird dieser Aspekt bislang nicht berücksichtigt.

Aktuelle Zahlen und Details zu diesem Thema (April 2016):
Deutschland 2016:
20 % mehr Männer als Frauen zwischen 18 und 35

Eine Frage der Stabilität und Sicherheit der gesamten Gesellschaft
Importierter Frauenmangel

 

Ablenkungsmanöver und Beruhigungspillen

Der medial-politische Komplex lenkt derzeit die Aufmerksamkeit auf das Grundrecht auf Asyl und erweckt den Eindruck, dass darin das Problem läge. Tatsächlich aber fördert die Regierung u.a. durch die Genehmigung von Waffenexporten nach wie vor Fluchtursachen, lädt aktiv zur Einwanderung nach Deutschland ein und organisiert sogar einen Massentransport mit Sonderzügen. Sobald dies aufhört, die Grenzsicherheit wiederhergestellt ist und Flüchtlingen vor Ort geholfen wird, besteht überhaupt keine Notwendigkeit, das Grundrecht auf Asyl, das ohnehin nur politisch Verfolgte genießen (Art. 16a GG), in irgendeiner Weise anzutasten. Dieser simple Zusammenhang belegt eindeutig, dass dieses Thema ein Ablenkungsmanöver ist.

Einige Akteure auf der politischen Bühne (z.B. Thomas de Maizière, Horst Seehofer, Markus Söder) erwecken derzeit den Eindruck, etwas gegen die Überflutung Deutschlands mit Einwanderern zu unternehmen. Bei all diesen allein nach innen gerichteten Lippenbekenntnissen handelt es sich jedoch nur um Beruhigungspillen für die Deutschen (die Sigmar Gabriel nun als die anderen Menschen in Deutschland bezeichnet), denn nach außen wurde der Einwanderungsaufruf immer noch nicht zurückgenommen, krisennahe Flüchtlingslager werden immer noch nicht hinreichend versorgt, die versprochenen Grenzkontrollen finden praktisch nicht statt, und die Sonderzüge rollen weiter. „Nicht an ihren Worten, sondern ihren Taten sollt ihr sie erkennen.“ Solange den Worten keine Taten folgen, lässt sich nicht ausschließen, dass das alles nur ein Spiel mit verteilten Rollen ist.


Nicht Flüchtlingskrise: Arglistige Umsiedlung – Rico Albrecht im NuoViso Talk

 

Fachkräftemangel und demografischer Wandel?

Das Dogma, dass Deutschland Einwanderung bräuchte, weil es an Fachkräftemangel und demografischem Wandel leide, hält nüchterner Logik nicht stand:

Fachkräftemangel, also eine hohe Nachfrage an Fachkräften, erkennt man an hohen Preisen für Fachkräfte. Es müsste ihnen also wirtschaftlich sehr gut gehen, z.B. so wie früher, als sie noch ihre Familien als Alleinverdiener bequem versorgen konnten. Ein Mangel an Fachkräften, der trotz hoher Preise nicht zu befriedigen wäre, würde zu Engpässen in der Produktion bestimmter Wirtschaftsgüter führen. Aber selbst dann könnte ein davon betroffenes Land anstelle von Fachkräften auch einfach die fehlenden Produkte importieren, vor allem im Fall von Deutschland mit seinem enormen Außenhandelsüberschuss. Ein Import ausländischer Fachkräfte würde auch überhaupt nicht das gesellschaftliche Problem lösen, dass ein Land unfähig wäre, selbst genügend Fachkräfte hervorzubringen, sondern ein solches Problem sogar verschärfen. Vor allem aber würde ein Land, das Familien und Ausbildung durch Einwanderung ersetzen will, all die anderen Länder schädigen, die deswegen ausbluten, derzeit vor allem Syrien.

Wäre der demografische Wandel ein Problem, dann ließe er sich auch anders lösen als durch Ansiedlung und Ausbildung von Ausländern, z.B. indem man dieselben Mittel in die Integration von Einheimischen ins Erwerbsleben und in eine Steuerentlastung von Familien investiert. Durch Einwanderung ließen sich die Probleme der deutschen Sozialkassen auch nur dann lösen, wenn Fremde bessere Arbeitskräfte als Einheimische wären und außerdem entweder niemals altern oder im Alter ohne ihre Rentenansprüche wieder auswandern. Für Deutschland ist der demografische Wandel aber ohnehin kein Problem, da die Produktivität wesentlich stärker zunimmt (35% in 20 Jahren) als die Anzahl an Erwerbstätigen abnimmt.

Aktuelle Zahlen und Details zu diesem Thema (April 2016):
Kurz widerlegt: Altersarmut
Demographischer Wandel vs. Produktivitätssteigerung

Altersarmut

 

Syrien – Deutschland:  Flüchtlingshilfe oder Umsiedlungsprogramm?

Syrien-DeutschlandDie Syrer brauchen Schutz vor Terror und Krieg. Aber was bekommen sie? Integrationskurse im kalten Deutschland, falls sie den Weg dorthin überleben. Es kann dem medial-politischen Komplex in keiner Weise um humanitäre Hilfe gehen, denn durch Aufbau und Versorgung von Flüchtlingslagern in der Krisenregion (oder einfach nur durch Aufhebung von Sanktionen!) hätte man vielfach und effizienter helfen können: Die Hilfen des UN-Welternährungsprogramms vor Ort wurden 2015 von umgerechnet rund 26,50 € monatlich pro Person auf nur noch 11,90 € gekürzt, was zum Überleben nicht mehr genügt (archiviert hier). Alle davon betroffenen syrischen Flüchtlinge hätten mit monatlich rund 124 Millionen Euro weiterhin in Heimatnähe versorgt werden können. Hätte die Bundesrepublik Deutschland wirklich helfen wollen, wäre dies mit relativ kleinen Beträgen möglich gewesen, niemand hätte den für manche tödlichen Weg auf sich nehmen müssen, und Deutschland müsste sich nicht verändern ohne gefragt zu werden. Die geringen Mittel für eine solche echte HIlfe, wären z.B. mit einer kleinen Sonderabgabe auf Rüstungsexporte leicht aus den Gewinnen wesentlicher Kriegsprofiteure zu bekommen gewesen. Doch stattdessen werden Versorgung und beheizter Wohnraum in Deutschland nun jeden Monat Milliarden Euro kosten, was in dem Durcheinander auch viele ausnutzen, die weder Flüchtlinge noch Syrer sind.

Anstatt effektiv vor Ort zu helfen, setzte die Regierung in Deutschland im Sommer 2015 das Dublin-Verfahren für syrische Asylbewerber außer Kraft, und Angela Merkel rief zur bedingungslosen Einwanderung nach Deutschland auf. Dieser Aufruf und der drohende Hungertod in Heimatnähe wirken nun zusammen als Antrieb für eine faktische Zwangsumsiedlung der Syrer nach Deutschland. Wäre Merkels Verhalten, wie manche Kritiker vermuten, auf Geisteskrankheit zurückzuführen, könnten die Kapital- und Medienbesitzer, die sie stützen, durch eine andere veröffentlichte Meinung dem Geschehen schnell ein Ende setzen. Man muss also von Planung und Vorsatz ausgehen und fragen, wer ein Interesse an einem ausblutenden Syrien auf der einen und an einem „anderen Deutschland“ auf der anderen Seite haben könnte. Falls die Syrer zwischen den Fronten ihre Heimat verlieren, sind sie dauerhaft auf fremden Boden angewiesen. Sie und ihre Gastgeber würden dann gemeinsam belastet – zugunsten von lachenden Dritten. Alle Leidtragenden sollten das in friedlichem Miteinander erkennen. Den hungernd und frierend ankommenden Menschen muss nun natürlich geholfen werden und jedem Einwanderungshelfer gebührt Dank für die geretteten Menschenleben. Sie sollten aber auch wissen und darüber aufklären, welches Spiel hier gespielt wird und dass „Danke-Merkel“-Plakate völlig fehl am Platz sind.

 

Ihr Rico Albrecht, Oktober 2015
(Letzte Aktualisierung: 07. August 2016)

 

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