Aufruf an alle aktiv denkenden Menschen

Esowatch als „Vorbild“ für Teile und Herrsche Spiele?

von Andreas Popp

 

          
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In letzter Zeit wird es immer deutlicher, wie sich die Gruppen der ähnlich gesinnten Systemkritiker weiter entzweien lassen. Dieser aus meiner Sicht gefährliche Zustand sollte dringend thematisiert werden, denn die herrschende Macht rüstet den Propagandaapparat massiv auf. Lassen Sie mich kurz ausholen, denn als „alter Hase“ der Wirtschaftsordnungs- und Gesellschaftskritik kann ich wohl recht gut die Veränderungen in einer mittlerweile entstandenen, regelrechten, leider oft semiwissenden Szene erkennen. Ich darf wohl auch als Beispiel dafür herhalten, wenn es um tendenziöse Diffamierungskampagnen geht, die man gegen mich bzw. uns ins Feld führt.

Vor Jahren schrieb ich mein Buch „Das Matrix-Syndrom“, in dem ich unter anderem die deutsche Geschichte in bestimmten Teilen hinterfragte. Aus meiner Sicht haben niemals die Menschen Krieg geführt, denn das waren immer die Regierungen. Es heißt, dass die Wahrheit als erstes im Krieg stirbt, aber die ist schon lange vor jeder sichtbaren Auseinandersetzung gestorben. Denken wir aktuell an den Irak-, Afghanistan-, Libyenkrieg oder den angehenden Irankrieg (hoffentlich nicht!), die alle grundsätzlich auf Lügen basieren. Ich will nicht zu weit ausholen, aber auch die militärischen Auseinandersetzungen, die wir als dunkelste Zeit unserer Heimat bezeichnen, basierten auf Lügen und Intrigen der vielen beteiligten Regierungen. Dass ich nach diesen niedergeschriebenen Erkenntnissen von Propagandavertretern zu einem Rechtsradikalen abgestempelt wurde, war mein Risiko, obwohl ich immer wieder speziell auch auf die damalige deutsche Regierungsschuld hinwies. Ich lief während meiner Recherchen einige Male tief erschüttert z.B. durch die Gedenkstätte Bergen Belsen und habe mich gefragt, wie man Menschen zu unglaublichen Greultaten grundsätzlich anstiften kann.

Wenn ich nun die Folgen des aus meiner Sicht aktuellen Massenmordes mit Uranwaffen durch die Nato gegen die irakische Bevölkerung sehe, ist es fast zum Verzweifeln. Die rücksichtslose Brutalität gegen Mensch, Tier und Umwelt zieht sich seit Jahrhunderten unverändert hindurch, verursacht durch viele sich auch demokratisch nennende Regierungen dieser Welt. Meine Feststellungen waren niedergeschrieben offenbar ein „Fehler“, da sie gegen die politische Korrektheit verstießen. Als ich dann auch noch die Ursachen für die heutigen, permanent auftretenden radikalen Gruppen (von rechts oder links) zu ermitteln versuchte, ging ich offenbar zu weit, denn die liegen aus meiner Sicht weniger im Gedankengut ewig Gestriger, als in der momentan tyrannisch aufgebauten politischen Führungsstruktur. Die Pauschalverurteilung eines ganzen Volkes und deren Nachkommen entladen sich leider auch in terroristisch angelegten Gruppen. Die eigentliche Ursache des weltweiten verzinsten Geldsystems, des Bodenrechts usw. darf ebenfalls nicht hinterfragt und diskutiert werden.

Aus meiner Sicht kann eine Politik nicht an Frieden interessiert sein, wenn man einfache Fragen verbietet, obwohl sie sich aufdrängen.

Kurz: In einer großen Tageszeitung fand ich vor Jahren plötzlich meinen Namen mit schweren rechtsradikalen Anschuldigungen wieder. Interessanterweise hatte der angebliche Journalist nie eine ordentliche Recherche betrieben. Bevor ich einen Menschen großflächig diffamiere, gebietet es doch zumindest der Anstand, mit dieser Person zu sprechen, oder wenigstens um eine schriftliche Stellungnahme zu bitten. Nun gut, ich besuchte den Chefredakteur dieser Zeitung mit einem Zeugen, um diesen journalistischen Missstand zur Sprache zu bringen. Der betroffene „freie“ Journalist, der das geschrieben hatte, hatte übrigens trotz mehrfacher Aufforderung meinerseits bei dem Gespräch gekniffen. Nach der Unterredung entschuldigte sich der Chef-Redakteur bei mir schriftlich und machte deutlich, die Anschuldigungen gegen mich nicht wiederholen zu lassen.

Zwischenzeitlich aber hatten Diffamierungsplattformen wie ANTIFA und ESOWATCH die widerlegten Aussagen bereits kopiert und ins Netz gestellt. Diese Veröffentlichungen dienen natürlich ausschließlich der Schädigung meiner Reputation. Man unterstellte mir intensive Kontakte mit Personen, die ich nicht einmal vom Namen her kannte usw. Auch wurden mir Aussagen unterstellt, die ich angeblich in meinem Buch machte, die mich als antisemitisch erscheinen lassen sollten. Viele meiner jüdischen Freunde waren über diese Angriffe schwer echauffiert. Ich gebe aber gern zu, dass diese Freunde der israelischen Politik z.B. eher oppositionell gegenüberstehen.

Warum sage ich das nach so vielen Jahren, denn bisher habe ich mich zu diesen Machenschaften gegen meine Person noch nicht geäußert? Das wünschten sich bestimmte Schmutzfinken natürlich, um mich mit Verteidigungsarbeiten zu beschäftigen. Mir sind allerdings die kraftzehrenden Lösungsarbeiten aus dem systematischen Wahnsinn wichtiger, als mich gegen offensichtliche Diffamierungen zu wehren und wer meine Veröffentlichungen liest (und nicht nur grob gefasste Passagen aus Interviews fehlinterpretieren will), erkennt sehr schnell meine Aversion gegen radikale Gruppen jedweder Couleur.

Leider erkenne ich nun ein ganz anderes Problem. Immer häufiger entstehen neue Gruppierungen und Einzelpersonen, die sich vermutlich sogar ebenfalls für eine bessere Welt einsetzen möchten. Ich bin ein friedliebender Mensch und bin auch dann noch entspannt, wenn ich erlebe, wie mir unbekannte Personen meine Texte regelmäßig abschreiben und als eigenes Gedankengut verkaufen.

Das Problem besteht aus meiner Sicht, das sich selbst „Gleichgesinnte“ als Konkurrenz empfinden und sich oft gegenseitig diffamieren, indem man sich Inkompetenz, okkulte Hintergründe oder ein Geschäftsmodell mit der Angst vorwirft. Ich würde z.B. niemanden diffamieren, wenn er auf seiner Homepage Werbung schalten muss, um zu überleben, wenn erkennbar ist, dass er die „richtigen“ Ziele verfolgt.

Ich fordere alle alternativ denkenden Personen auf, endlich mit dem Wahnsinn der gegenseitigen Diffamierungen aufzuhören, denn dafür ist die Situation zu ernst. Unsere Intention sollte es sein, Lösungen zu erarbeiten und das ist eine wirklich schwere Aufgabe, denn es geht nicht nur um eine Beschreibung oder Verurteilung der heutigen Verwerfungen, sondern vor allem um einen Weg, der uns herausführen soll. Mit diesen konkreten Planspielen bringt man sich zwar grundsätzlich ins Kreuzfeuer, aber das darf doch nicht bei ähnlich Gesinnten der Fall sein. Es ist doch im ersten Schritt egal, ob wir ein fließendes Geld, einen Goldstandard, eine „Freie-Markt-Währung“ oder was auch immer favorisieren. Wir haben derzeit ein System, auf dessen Basis wir wohl oder übel erste Schritte für eine Veränderung einleiten müssen. Unser Plan B ist aus meiner Sicht das am weitesten entwickelte, mir bekannte Lösungskonzept, welches aus vier(!) wesentlichen Punkten besteht und sich nicht nur auf das Geldsystem bezieht. Ich schließe aber nicht aus, dass es weitere Modelle gibt, die ebenfalls weit fortgeschritten sind, vielleicht sogar weiter.

Für Zusammenschlüsse und Vernetzungen ist aus unserer Sicht die Zeit noch nicht reif, aber wir sollten uns alle gegenseitig respektieren. Gerade das aktuelle Währungs-Chaos Euro schafft immer mehr Opfer als Gewinner in jeder Beziehung. Deshalb ist ein länderübergreifender Austausch an Informationen für alle europäisch denkenden Menschen wichtig. Eine große Chance, die wir nicht vertun sollten.

Ich fasse zusammen:

Wer nicht ernsthaft recherchiert, sollte schlicht aufhören, sich unkontrolliert zu äußern. Zu einer ordentlichen Recherche gehören immer konkrete Kommunikationen, es sei denn, der Betroffene lehnt sie pauschal ab. Auch sollte man weitgehend die Veröffentlichungen sauber durcharbeiten, bevor man urteilt und sie weiterverteilt. Wenn wir uns allein dieser Selbstverständlichkeit unterwerfen, müssten schon viele Feindbilder zusammenbrechen. Wir sollten und müssen uns mit ganzer Kraft auf den Frieden konzentrieren, um auf dieser Basis gemeinsam eine Energie zu entwickeln, gegen die das bestehende System chancenlos sein könnte. Zurzeit sehe ich die Machtsysteme mit bestimmten angeschlossenen Politikdarstellern und Medienkonzernen, die wieder einmal die leidenden, naiven Menschen gegeneinander ausspielen, selbst innerhalb der Kritikerszene.

Esowatch kann nicht die Messlatte sein, denn diese offenbar sehr kapitalstarke Organisation (hoffentlich nicht aus Steuergeldern finanziert, sondern „nur“ von den führenden Danistakraten) hat sich zur Aufgabe gemacht, Reputationen von Menschen zu zerstören, die den Wahnsinn des Systems beschreiben und mit konkreten Planungen abschaffen wollen. Dabei werden schlichte Lügen verbreitet, die natürlich widerlegt werden können, aber wer hat schon die Zeit dazu, diese Dinge zu hinterfragen.

Auf keinen Fall sollten solche unseriösen Plattformen als Vorbild für wirklich frei denkende Menschen dienen.

Denken Sie bitte einmal darüber nach, dafür ist die Situation einfach zu ernst.

 

Ihr Andreas Popp, Dezember 2011

 

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